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die akademie

Die 1995 in Halberstadt gegründete Moses Mendelssohn Akademie (MMA) basiert auf einer Stiftung bürgerlichen Rechts und arbeitet eng mit dem Moses Mendelssohn Zentrum (MMZ) in Potsdam zusammen. Die Akademie vermittelt einer breiten interessierten Öffentlichkeit Kenntnisse über Grundlagen des Judentums und jüdische Geschichte und Kultur. Im ehemaligen Rabbinerseminar, der Klaussynagoge ist eine Internationale Begegnungsstätte mit vielfältigem Tagungs-, Seminar- und Veranstaltungsprogramm entstanden.

 

 programm

 

Gang durch das jüdische Halberstadt


Zu ihrem Mai-„Gang durch das jüdische Halberstadt" lädt die Moses Mendelssohn Akademie am Sonntag, 19. Mai, ab 11.30 Uhr ein. Zu dieser Sonderführung durch die Stadtführerin

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...Helga Scholz können sich Interessenten an der Klaussynagoge, Rosenwinkel 18, einfinden. Im Vorjahr nutzten dieses Angebot, das pro Person sieben Euro kostet, mehrere hundert Einwohner und Gäste Halberstadts. Ein Gang durch das jüdische Halberstadt bietet die Möglichkeit, nicht nur zahlreiche Informationen und Fakten zu sammeln, sondern gleichzeitig das reiche Erbe der jüdischen Kultur in Halberstadt unmittelbar zu erleben. Deshalb soll bei einer Führung durch das jüdische Halberstadt die Vermittlung und Vergegenwärtigung von bewegter Historie im Vordergrund stehen. Zum „Gang durch das jüdische Halberstadt" gehört dementsprechend die Vorstellung der Klaussynagoge, der Besuch der beiden ältesten jüdischen Friedhöfe Halberstadts, außerdem die Besichtigung der Reste der Barocksynagoge sowie des Berend Lehmann Museums im Mikwenhaus. Im Anschluss bietet das MuseumsKaffee Hirsch besondere Delikatessen zum Mittag, aber auch frisch gebackenen Kuchen, Kaffee und Tee.


Kurzer Bericht zum Besucht von Michael Guggenheimer


Der Publizist Michael Guggenheimer las am Donnerstag in der Moses Mendelssohn Akademie Halberstadt vor

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...einem dicht gedrängten Publikum aus seinem aktuellen Buch „Tel Aviv – Hafuch Gadol und Warten im Merzend". In diesem Kunstbuch erzählt er Geschichten, blättert in seiner Autobiografie, gibt Ausflugstipps zu unbekannten Orten Tel-Avivs und zeigt ungewöhnliche Fotos. Nach seinem Besuch im Berend Lehmann Museum und in der Klaussynagoge schwärmte er in vollen Tönen von Halberstadt. "Die Schätze, die hier in der Akademie-Bibliothek stehen, suchen im großen Umkreis ihresgleichen." FOTO: UWE KRAUS

 

Buch zum Drehen

Michael Guggenheimer lebt in Zürich, wo er als Publizist arbeitet. Wenn er gefragt wird, wo er geboren wurde, sagt er Tel Aviv, nicht Israel. Er liebt Tel Aviv. Und er liebt die Literatur des Landes.

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...Wenn er die Stadt besucht, dann fotografiert er regelmässig und ist immer wieder in einem der Boulevardcafés anzutreffen, wo die Tageszeitung Ha'aretz liest oder gerade eine Geschichte schreibt, die in Tel Aviv stattfindet. Für seinen Einsatz für die deutsch-polnische Doppelstadt Görlitz/Zgorzelec hat Michael Guggenheimer 2007 die Europamedaille erhalten.
Das Buch „Tel Aviv – Hafuch Gadol und Warten im Mersand" enthält 50 Geschichten, die Guggenheimer für die neue Reihe des Verlags „edition clandestin" geschrieben hat. Ein handliches Buch, ein Leseband für alle, die Tel Aviv lieben. "Wer einen iPod gerne bedient, wird sich schnell an die Drehbewegungen gewöhnen, die zu diesem aussergewöhnlichen Buch passen. Mal hoch, mal quer, mal Foto, mal Text". kündigt Judith Luks vom Verlag an. "Geschichten wie Bilder lösen neue Geschichten oder Erinnerungen aus". Der bekannte Autor liest auf Einladung der Moses Mendelssohn Akademie am 16. Mai ab 19.30 Uhr in der Halberstädter Klaussynagoge, Rosenwinkel 18.


Das Museumskaffee Hirsch bietet ab sofort auch eine große Buffet-Auswahl für verschiedene Anlässe an. Mit Hilfe der Buffetkarte können Sie sich Ihr Wunschbuffet selber zusammenstellen und so individuell an Ihre Gäste anpassen. 

 

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